SPD-Fraktionschef Peter Struck verteidigt den vom Koalitionsausschuss beschlossenen Anstieg des Beitragssatzes in der Gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr auf 15,5 Prozent. Angesichts der steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch den medizinischen Fortschritt und die demografische Entwicklung hätte es eine Erhöhung auch ohne den Gesundheitsfonds gegeben, sagte Struck am Montag im Deutschlandfunk. Es sei zudem möglich, dass Kassen, die bisher darunter gelegen hätten, in der Lage seien, etwas an ihre Versicherten zurückzugeben. [
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